Bald findest du hier unsere neue Webseite - frisch, informativ und immer aktuell.
Bis dahin bitte noch etwas Geduld: der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen Malente hat sich neu aufgestellt und geht mit frischem Elan in die kommenden Monate. Bei unserer jüngsten Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt: Elke Weyersberg wurde als Vorstandssprecherin im Amt bestätigt. Neu an ihrer Seite ist René Lübbe als Vorstandssprecher. Als Beisitzer*innen gehören dem Team weiterhin Michael Marohn sowie neu Mila Haegele und Marion Hanitzsch an.
Wenn du Fragen, Ideen oder Anregungen hast - melde dich gern direkt bei uns:
Elke Weyersberg
elke.weyersberg@gruene-malente.de
+49 172 9494977
Rene Lübbe
rene.luebbe@gruene-malente.de
+49 176 52119811
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Wer zu Fuß oder mit dem Rad zwischen Malente und Krummsee unterwegs ist, kennt das Gefühl: An der Waldstraße und am Hängebargshorst wird es unübersichtlich und unsicher.
Deshalb haben wir eine Petition gestartet: Die Verkehrssituation an diesen beiden Stellen soll erneut geprüft – und wo nötig, Tempo 50 eingeführt werden.
Verkehrssicherheit wird oft erst dann zum Thema, wenn etwas passiert. Dabei lohnt sich der Blick schon vorher.
In Gesprächen mit Bürger*innen, bei unseren Terminen vor Ort und im Austausch innerhalb der Gemeinde hören wir immer wieder ähnliche Rückmeldungen: Die Bereiche Waldstraße und Hängebargshorst werden als unübersichtlich wahrgenommen. Besonders Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, wünschen sich dort mehr Sicherheit.
Gleichzeitig geht es nicht nur um Fußgänger*innen und Radfahrende. Auch für Autofahrerinnen sind die Einmündungen nicht immer leicht einzuschätzen. Wer auf die Rövkampallee einbiegen möchte, muss den Verkehr bei hohen Geschwindigkeiten beobachten und geeignete Lücken finden.
Mit der Petition möchten wir erreichen, dass die Situation an den Bereichen Waldstraße und Hängebargshorst erneut geprüft wird. Wenn Sie unser Anliegen unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Unterschrift.
Wer Malente in Richtung Krummsee verlässt, fährt zunächst auf einem Weg, der offiziell zwar als Zweirichtungs-Geh- und Radweg gilt, sich für viele Menschen aber nicht so anfühlt.
Der Weg ist an etlichen Stellen deutlich zu schmal, der Untergrund stellenweise uneben und von losem Schotter geprägt. Direkt daneben verläuft die Straße, auf der Tempo 70 erlaubt ist. Und während die Strecke Richtung Krummsee teilweise leicht bergab führt, fällt auch das Sicherheitsgefühl vieler Radfahrer*innen rasant.
Das Ergebnis: Manche bleiben auf dem Radweg und fühlen sich unsicher. Andere weichen auf die Fahrbahn aus und fühlen sich angesichts der Geschwindigkeitsunterschiede ebenfalls nicht besonders sicher.
Dabei geht es nicht nur um Komfort. Gute Radwege schaffen Vertrauen und Sicherheit. Sie ermöglichen es Menschen jeden Alters, alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen – ohne besonderen Mut mitbringen zu müssen…
Die Strecke zwischen Malente und Krummsee ist nur ein Beispiel. Sie zeigt aber sehr anschaulich, wie wichtig der Blick vor Ort ist.
Die Holsteinische Schweiz wirbt zu Recht mit ihrer Landschaft und ihren Möglichkeiten für Radfahrer*innen. Viele Menschen kommen gerade deshalb in die Region und viele Einheimische nutzen das Fahrrad im Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Radwege nicht nur auf Karten existieren, sondern auch in der Praxis sicher und nutzbar sind.
Wer die Verkehrswende ernst meint und gleichzeitig den Fahrradtourismus stärken möchte, sollte die Qualität der vorhandenen Infrastruktur regelmäßig überprüfen.
Unsere Fahrradtour hat gezeigt: Gute Radinfrastruktur beginnt nicht bei Imagebroschüren, sondern dort, wo Menschen jeden Tag unterwegs sind.
Unser Stammtisch bietet regelmäßig Raum für offenen Austausch zu lokalen Themen.
Dieses Mal liegt der Fokus auf Energie.
In entspannter Atmosphäre möchten wir uns austauschen und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.
Der Stammtisch richtet sich an alle Interessierten – unabhängig davon, ob ihr euch bereits mit dem Thema beschäftigt habt oder einfach neugierig seid.
Wann? Mittwoch, 29. April 2026
Beginn? 19:00 Uhr
Wo? Bootshaus Dieksee (Pavillon), Bad Malente
Eintritt? frei, keine Anmeldung notwendig
Kommt gern vorbei – wir freuen uns auf den Austausch.
Am Donnerstag, 12. März, freuen wir uns auf besonderen Besuch beim GRÖNSCHNACK im Riemannhaus in Eutin: Tobias Goldschmidt, Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein, ist zu Gast.
Worum geht es?
Die Energiewende ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben unserer Zeit.
Zum Einstieg gibt es einen kurzen Impuls des Ministers. Danach ist Raum für eure Fragen, Gedanken und Erfahrungen.
Der GRÖNSCHNACK lebt vom Gespräch. Ob konkrete Anliegen aus Eutin oder Malente, Fragen zur Energiepolitik oder zur Umsetzung vor Ort – wir möchten miteinander ins Gespräch kommen.
Wann? Donnerstag, 12. März 2026
Beginn? 18:00 Uhr
Wo? Riemannhaus in Eutin, Jungfernstieg 5, Eutin
Eintritt? frei, keine Anmeldung notwendig
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Brint auch gern auch Freund*innen oder Nachbar*innen mit.
Wir freuen uns auf euch.
Zum Jahresausklang laden wir herzlich zu unserem letzten Stammtisch 2025 ein – diesmal unter dem Motto „Grüne Weihnachten" auf dem Malenter Weihnachtsmarkt.
Die Adventszeit ist da – Bei Punsch und vorweihnachtlicher Atmosphäre wollen wir das Jahr gemeinsam ausklingen lassen, ins Gespräch kommen und Ideen fürs neue Jahr sammeln.
Ob ihr schon immer mal reinschnuppern wolltet, einfach spontan oder nur kurz vorbeikommt: Ihr seid alle herzlich willkommen!
Wann? Samstag, 29. November 2025
Beginn? 14:30 Uhr
Wo? Malenter Weihnachtsmarkt im Kurpark, Treffpunkt Haupteingang Bahnhofstraße
Wir freuen uns auf euch!
Aufruf zum globalen Klimastreik am 14. November 2025 in Eutin: Wir gehen gemeinsam mit Laternen für Klimaschutz, Gerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft auf die Straße.
Während sich die Staats- und Regierungschef*innen der Welt zur 30. UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém – am Rand des Amazonas-Regenwalds in Brasilien, treffen, machen Menschen weltweit deutlich: Es muss endlich gehandelt werden. Der Ort steht sinnbildlich für die Dringlichkeit der Klimakrise. Um den Klimawandel zu bremsen, müsste die Menschheit viel entschlossener handeln. Wissenschaftler*innen warnen seit Jahren, doch die Politik bremst, statt zu handeln.
Auch in Eutin setzen wir ein Zeichen – mit einem Laternenmarsch für Klimagerechtigkeit am 14.11.2025. Deswegen gehen wir auf die Straße!
Kommt zum Laternenmarsch für Klimagerechtigkeit!
Wo? Wasserturm Eutin
Wann? Freitag, 14. November 2025
Beginn? 17:00 Uhr
Bringt eure Laternen mit!
In entspannter Atmosphäre am See möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Gemeinsam fragen wir uns:
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Gedanken mit und gestalten Sie die Zukunft Malentes mit uns!
Wo? Bootshaus am Dieksee, Diekseepromenade 4, 23714 Malente
Wann? 2. Oktober 2025
Beginn? 18:00 Uhr
Denn: Demokratie lebt vom Mitmachen. Ob Diskussion, Fragen oder neue Ideen - jede Stimme ist wichtig und bereichert unsere Gemeinschaft!
Malente, 20.09.2025 | Gut 350 Menschen sind am 20. September in Malente zusammengekommen, um ein klares Zeichen zu setzen: Kein Platz für Hass und Hetze.
Unsere Sprecherin Elke hat in ihrer Rede betont, wie wichtig Zusammenhalt und Offenheit sind. Malente hat gezeigt: Wir wollen eine Gesellschaft ohne Angst, mit Respekt und Demokratie.
Eutin, 20.09.2025 | Am Nachmittag desselben Tages ging es in Eutin mit dem globalen Klimastreik weiter. Gemeinsam mit Fridays for Future Eutin und weiteren Engagierten haben wir klargemacht: Klimaschutz duldet keinen Aufschub.
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Plön, 14.09.2025 | Eine Woche zuvor führte uns das Sommerfest des Kreisverbands Plön in das NABU-Naturschutzgebiet „Kleiner Binnensee und Salzwiesen“ bei Lippe (Behrensdorf). Rund 50 Teilnehmende erkundeten unter fachkundiger Leitung von NABU-Referent Peter Zeelen die abwechslungsreiche Küstenlandschaft.
Die Wanderung zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll und zugleich bedroht diese Ökosysteme sind – von Salzwiesen bis Dünen, Heimat für seltene Pflanzen und zahlreiche Vogelarten.
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Am Samstag, den 20. September, setzen wir in Ostholstein ein starkes Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Klimaschutz – und das gleich zweimal an einem Tag. Denn: Rechte Hetze, Ausgrenzung und Rückschritte in der Klimapolitik bedrohen unser Miteinander und unsere Zukunft.
Los geht’s um 11:00 Uhr am Lenter Platz in Malente. Hintergrund ist die Eröffnung des AfD-Wahlkreisbüros im August. Wir zeigen: Kein Raum für Faschisten – Ostholstein bleibt bunt!
Am Nachmittag geht es direkt weiter: Treffpunkt ist um 15:00 Uhr am Wasserturm in Eutin, ab 16:00 Uhr startet die Kundgebung auf dem Marktplatz. Hier steht die Energiewende im Foku s: Exit Gas – Enter Future!
Unsere Klimademo ist Teil eines weltweiten Protesttags, den Fridays for Future-Ortsgruppen in ganz Deutschland mitorganisieren. Überall erstarkt die fossile Lobby, Länder verlassen das Pariser Klimaschutzabkommen oder zweifeln den Klimawandel grundsätzlich an. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir sichtbar bleiben und Haltung zeigen. Auch bei uns mischt die Gas-Lobby kräftig mit – doch wir setzen auf eine andere Zukunft: erneuerbar, gerecht und lebenswert für alle.
Komm vorbei, bring Freund*innen, Nachbar*innen oder Kolleg*innen mit und zeig, dass wir gemeinsam mehr erreichen können. Jede*r Einzelne macht einen Unterschied.
Im Mai haben wir am Lenter Platz den Dialog mit Bürger*innen gesucht. Ohne Reden oder große Bühne, sondern mit offenen Ohren und viel Neugier: Was bewegt die Menschen in Malente? Was wünschen sie sich für ihre Gemeinde?
„In vielen Gesprächen wurde deutlich: Es fehlt an Entwicklung. Besonders in der Bahnhofstraße wünschen sich viele Menschen Veränderung. Wir wollten wissen, was die Menschen in Malente bewegt.“ Elke Weyersberg, Vorstandssprecherin OV Grüne Malente
Viele Anregungen aus diesen Gesprächen haben wir aufgegriffen und in einem Sofortprogramm für die Bahnhofstraße gebündelt.
Ziel ist es, kurzfristig sichtbare Veränderungen anzustoßen und zugleich die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung zu legen.
Wie lässt sich die Bahnhofstraße in Malente attraktiver gestalten? Unser Sofortprogramm zeigt erste Ideen.
Damit die Ideen Realität werden, braucht es die passenden Förderungen. Möglichkeiten sehen wir z. B. bei:
Wir wollen die Bahnhofstraße wieder zu einem lebendigen Ort machen: attraktiv zum Flanieren, interessant für Urlaubsgäste, offen für neue Geschäfte und Konzepte – und damit auch eine echte Förderung des Potenzials in unserer Region. Dafür setzen wir auf kleine Schritte, die schnell sichtbar sind, und auf langfristige Ideen, die Malente nachhaltig stärken.
Einige Eindrücke vom Tag haben wir schon auf Instagram geteilt. Hier im Blog greifen wir die Stimmen und Stimmungen noch einmal auf – als Impuls für die nächsten Schritte und als Einladung zum Mitmachen.
Habt ihr selbst Ideen oder Wünsche für ein lebendiges Malente? Dann schreibt uns, wir hören zu!
Der Kurpark Malente ist ein besonderer Ort: Architektur, Natur und Kultur kommen hier zusammen. Beim Vortrag des Freundeskreises Kurpark Malente anlässlich des Jubiläumsjahres zu Peter Arp ging es um die Frage, wie dieser Ort lebendig bleibt – und welche Unterstützung es dafür braucht.
Am 10. September 2025 sprach Ulrich Zeutschel vom Freundeskreis Kurpark Malente im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zum 100. Geburtstag des Architekten Peter Arp über die Bedeutung und Geschichte des Kurparks. Dabei rückte er nicht nur die architektonische Qualität der Bauten in den Mittelpunkt, sondern vor allem die Verantwortung, den Park als kulturellen und sozialen Treffpunkt weiterzuentwickeln.
Am 10. September 2025 sprach Ulrich Zeutschel vom Freundeskreis Kurpark Malente im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zum 100. Geburtstag des Architekten Peter Arp über die Bedeutung und Geschichte des Kurparks. Dabei rückte er nicht nur die architektonische Qualität der Bauten in den Mittelpunkt, sondern vor allem die Verantwortung, den Park als kulturellen und sozialen Treffpunkt weiterzuentwickeln.
Der Freundeskreis stellte eine Reihe von Ideen vor, die den Kurpark auch künftig zu einem lebendigen Ort der Begegnung machen sollen. Besonders hervorgehoben wurde die kulturelle Vielfalt, die den Park heute schon prägt:
Damit diese Vielfalt dauerhaft gesichert werden kann, braucht es jedoch mehr personelle Unterstützung. Vorgeschlagen wurden eine stärkere Einbindung von Ehrenamt und Vereinen, die Schaffung von Praktikums- und FSJ-Stellen im Kulturbereich, projektbezogene Honorarkräfte sowie eine engere Zusammenarbeit mit Gemeinde und Tourismusorganisationen.
Der Ortsverband der Grünen Malente unterstützt diese Impulse ausdrücklich. Gemeinsam mit dem Freundeskreis wollen wir dazu beitragen, dass der Kurpark nicht nur als Denkmal der Architektur erhalten bleibt, sondern als lebendiger Ort für Kultur, Natur und Begegnung – für Einheimische ebenso wie für Gäste.
Die Ausstellung „Peter Arps Architektur der 60er Jahre“ ist noch bis zum 5. Oktober 2025 an Wochenenden sowie am 3. Oktober jeweils von 14–17 Uhr in der Liegehalle im Kurpark geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Programminfos, Fotos, Videos und Downloads zum Jubiläumsjahr gibt es unter: www.kurpark-malente.de/Arp
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