Im "Bau-, Entwässerungs- und Feuerwehrausschuss" (BEFA) am 12. November wurde über den Ausbau der Braaker Straße (nicht Braaker LANDstraße!) befunden - eine Straße, die nach Ansicht der Eutiner GRÜNEN zwar in mäßigem Zustand ist, aber beileibe nicht unbefahrbar und auch nicht unverzichtbar ist. Ein anderer in diese Maßnahme einbezogener Straßenteil ist für Eutin geradezu obsolet (Karl-Hamann-Str.). Auch wenn es für diese Maßnahmen im Rahmen der Flurbereinigung Fördermittel in Höhe von 392.000 Euro gibt, bleiben für Eutin 284.000 Euro selbst zu stemmen.
Ja, es ist eine bequeme Straße für manche*n Neudorfer Bürger*innen, die Richtung Ahrensbök fahren. Doch Eutin muss seine knappen Mittel mit Bedacht ausgeben, und das bequeme Autofahren ist aus unserer Sicht weit hinter den so dringend benötigten Schulneubauten zu priorisieren. Ein echter Sparwille bei anderen Eutiner Fraktionen ist aus GRÜNEN-Sicht nicht erkennbar - ach, doch, die jährlichen Klimaschutzgelder (die selbst Sparpotenzial in sich tragen!) werden vorgeschlagen einzusparen.
Die GRÜNEN Eutin haben trotz 7% mehr Stimmenanteil die gleiche Anzahl Stadtvertreter*innen wie 2018, da sich die Gesamtzahl der Stadtvertreter*innen verringert hat. Das Team im Eutiner Stadtparlament besteht aus (alphabetisch):
Per Köster, Christian Martens, Wiltrud Matthes, Monika Obieray, Pascal Schumacher, Kristin Schwartau und Reinhard Sohns.
Hier mehr über die Eutiner Fraktion.
Zusätzlich zu den direkt und über die Liste gewählten Stadtvertreter*innen (siehe oben) arbeiten in der Fraktion, in Ausschüssen und Gremien die von ihnen bestimmten sogenannten Wählbaren Bürger*innen mit. Hinzu kommen also noch (alphabetisch):
Berith Holst, Johannes Scheele und Tilo Strüber.
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Alle GRÜNEN-Mitglieder aus Eutin (oder benachbarten, GRÜNEN-losen Orten) sind im Ortsverband Eutin organisiert. Wir freuen uns über euer lokalpolitisches Engagement!
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