23.09.16 –
Die Aussage von Monika Heinold zur FFBQ können die Grünen Ostholstein nicht teilen. Dazu sagt die Sprecherin des Kreisverbandes Gaby Braune:
Wir verlangen im Wahlprogramm eine klare ablehnende Formulierung, die unsere mehrfach auf Landes- und Bundesebene getroffenen Beschlüsse widerspiegelt. Eine politische Duldung dieser volkswirtschaftlich idiotischen FFBQ ist mit unserer klaren Positionierung nicht vereinbar.
Der KV OH ist seit 20 Jahren Mitglied im Aktionsbündnis und wir unterstützen die Beltretter. Das machen auch viele Ortsverbände, selbst die Gemeinde Ratekau ist dabei.
Die Einhaltung des Staatsvertrages als Begründung zur Kehrtwende zu benennen, ist mehr als abwegig. Das ist ungefähr so, als wenn wir früher gesagt hätten, wir demonstrieren in SH nicht gegen Atomkraft, weil es ja ein übergeordnetes Atomgesetzt gibt.
Die Ostholsteiner Grünen werden auf dem Parteitag im November ihre Position sehr klar vertreten. Bei uns ist immer noch die Basis der „Boss“.
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