24.03.10 –
Der Ausschuss möge beschließen:
Die Verwaltung führt eine Bestandsaufnahme über die Gerätetechnik in den Lichtsignalanlagen (Ampeln) der Stadt durch. Für die Selbstverwaltung wird sie eine Übersicht über die in den jeweiligen Anlagen installierte Lichttechnik und den zugehörigen Stromverbrauch erstellen.
Die Verwaltung informiert sich selber und dann die Selbstverwaltung über LED-Signalgeber, und zwar über die Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten. Sie rechnet aus, wie viel Strom und damit Kohlendioxid sowie Atommüll durch eine effiziente Lichttechnik eingespart werden kann.
Begründung:
Eine Maßnahme zu einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung sind Investitionen in eine Gerätetechnik, die wenig Strom verbraucht und wenig Wartungskosten durch das Auswechseln defekter Lichtelemente verursacht. LED-Leuchten benötigen weniger Strom und haben eine höhere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen.
Signalanlagenausfälle aufgrund veralteter Gerätetechnik und defekter Lichtelemente stellen eine Gefährdung im öffentlichen Verkehrsraum dar - jedenfalls unter der Prämisse, dass die Signalanlagen aufgestellt worden sind, um für Verkehrssicherheit zu sorgen.
Die Eutiner Lichtsignalanlagen werden mit Strom betrieben, der nicht nur aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen wird. Der Energieversorger kann über seinen Strommix informieren. Aus dem Anteil des Kohle- und Atomstroms an den Kilowattstunden zur Versorgung der Lichtsignalanlagen lässt sich errechnen, wie viel Kohlendioxid und radioaktive Abfälle durch die derzeitige Technik entsteht und wie viel weniger das bei einer effizienten Technik sein würde. (Dabei kann als Arbeitshypothese von der Prämisse eines gleich bleibenden Energiemixes beim Versorger ausgegangen werden.)
ERGEBNIS
Die Beratung im Bauausschuss führte zum Auftrag an die Verwaltung, die Kosten der Umrüstung je Ampelanlage auf LED-Technik zu ermitteln und Fördermöglichkeiten zu prüfen. Im Oktober 2010 hatte die Verwaltung eine gute Beratungsgrundlage erstellt.
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