Dazu sagt die Landtagsabgeordnete Catharina Nies "Mir war es wichtig gleich deutlich zu machen, dass ich die Belange aller Ostholsteiner*innen im Blick habe und nicht nur in meinem Wahlkreis Ostholstein-Süd. Die Fehmarnbeltquerung ist eines der wichtigsten Großprojekte und bringt für die gesamte Region von Bad Schwartau über die Lübecker Bucht bis nach Puttgarden enorme Herausforderungen mit sich. Mit dem Baubeginn werden die Auswirkungen, und damit auch die noch zu lösenden Probleme, auf Fehmarn und in Großenbrode jetzt besonders deutlich.“
„Ich nehme aus den Gesprächen mit, dass insbesondere eine Koordination der verschiedenen Baustellen auf der Insel und für die neue Sundquerung zeitnah erfolgen muss. Nach der Zusage zur Kostenübernahme für die hauptamtliche Feuerwache auf Fehmarn, braucht es weiter eine enge Abstimmung und Unterstützung durch die Landesregierung, um den notwendigen Brandschutz zu gewährleisten. Auch die Befürchtungen bezüglich des drohenden Verkehrschaos durch den Neubau der Amalienhofer Brücke machen es erforderlich, sich um Alternativen zu bemühen.
Beide Bürgermeister weisen eindrücklich darauf hin, dass das tägliche Leben vor Ort für die Einwohner/innen, die örtlichen und überregionalen Betriebe und die Gäste der Kommunen während der langjährigen Bauzeiten (Nordeuropas größte Baustellen) erträglich bleiben müsse. Die Anbindungsplanungen und deren Folgen seien darauf auszulegen und von den Vorhabenträgern gemeinsam mit dem Land SH zu koordinieren. Die Kommunen seien entsprechend einzubinden.
Bürgermeister Reise gibt deutlich zu verstehen und fordert:“ Im Zuge der Hinterlandanbindung müsse der Hochwasserschutz sichergestellt werden. Anfallender bindiger Boden der Ausbaumaßnahmen sei dafür zu verwenden.“
Catharina Nies versichert: „Das war mein erster Besuch bei Bürgermeister Weber und Bürgermeister Reise. Es wird garantiert nicht der letzte gewesen sein. Ich komme wieder."
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