Was Umweltaktivist*innen vielleicht nicht wissen?

 

Viele Menschen engagieren sich in allerlei Organisationen, die sich um die Klimakatastrophe sorgen. Sie demonstrieren bei Fridays-for-future, unterstützen Greenpeace oder andere Umweltorganisationen. Das ist gut so, aber wie wir finden: zu wenig!

Wer demonstriert, nimmt ein Verfassungsrecht wahr und hofft darauf, dass die entscheidenden Abgeordneten in Bundestag und Landtagen die richtigen Entscheidungen treffen. Aber das ist nicht immer so. Warum das also nicht selbst in die Hand nehmen? Es könnte so einfach sein!

Dazu ein paar Zahlen: Laut Wikipedia sind im Jahr 2020 in den Parteien, die unser Grundgesetz achten, weniger als 1,2 Millionen Menschen Mitglieder. Erfahrungsgemäß sind viele davon nur stille, also inaktive Mitglieder und Beitragszahler. Das ist schon mehr, als die große Mehrheit tut und ist für sich schon gut.

Wenn man es positiv sieht, nehmen geschätzt 25 Prozent der Mitglieder aktiv am Parteileben teil. Das wären deutschlandweit nur 300.000 Menschen. Diese wenigen Menschen von 82 Millionen entscheiden, welche Politik gemacht und von wem sie entschieden werden soll. Das sind nur 0,36 Prozent der Bevölkerung. Ist das eigentlich noch richtige Demokratie?

Bei uns, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Lensahn darf jedes Mitglied Ideen und Vorschläge in die grüne Politik einbringen und ist herzlich willkommen. Vielleicht können wir das Interesse wecken, sich auch kommunalpolitisch für Grüne Themen zu engagieren? Beitrittsformulare gibt es auf https://gruene-oh.de/mitglied-werden/

Wir haben den Ehrgeiz, jedes neue Mitglied persönlich anzusprechen, Kontaktmöglichkeiten aufzuzeigen und zu unseren Treffen einzuladen. Dann kann es losgehen! Mit Dir, mit Ihnen!

Roland Gangl, OV-Sprecher

 



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